Vögel in unseren Gärten..

Dahlfan

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Danke Dahlfan - ich erwische ja auch ganz selten Vögel mit der Knipse und ja, mit Handy geht da fast gar nicht, muss immer den Fotoapparat holen..
20 verschiedene Vögel, das ist ja super - nein so viele Arten gibts bei mir im Garten nicht,schade, dass du uns die nicht alle zeigen kannst, aber du kannst sie uns ja Namentlich mitteilen. :22x22-07:
Hallo Maxi, ich habe mir damals alle Bilder vom Internet geholt und notiert.
Es waren:
Viele Buchfinken und Begfinken und Grünfinken,
der Girliz und Erlenzeisig.
Feld und Haus Sperlinge.
Ein Päärchen Rotbrüstchen und ein einzelner Zaunkönig.
Buntspecht, Kleiber, Rabe und Elster.
Sumpfmeise und Tannenmeise sowie Kohlmeise und Blaumeise und die Schwanzmeisen (damals 7 Stück) letzten Winter waren es 9 Stück immer in der Gruppe, sehr nervös und dazu noch die Haubenmeisen.
Der Kernbeisser, den ich nicht erkannte, weil er einen rosafarbenen Schnabel hatte, was nirgends erwähnt wird von Jungvögel. Sonst hat er einen dunklen Schnabel und Dompfaffen.
Warum ich die Amseln damals nicht mitzählte, ist mir ein Rätsel, da wir bei uns mehrere Päärchen über das ganze Jahr durch haben und ich extra Apfel fütterte.
Es waren soger 22 verschiedene.
Das war im Winter 2014 auf 2015, ich hatte gerade mein Gartenhäuschen neu und konnte aus unmitelbarer Nähe vom geheizten Häuschen aus zuschauen. Es war ein sehr kalter und schneereicher Winter und die Vögel erfreuten sich, jeden Tag sicher Futter zu bekommen. Ich glaube das sprach sich herum bei den Vögel.
Leider vergas ich, auch noch ein Raubvogel zu erwähnen, der einen Bergfink neben der Futterstelle erlegt hat und ihn auch dort gefressen hat. Ich weiss aber nicht was für einer das war, ich sah nur nachher die Spuren im Schnee und es waren überall Federn davon und ein Tiefes loch im Neuschnee mit Flügelspuren. Die letzten zwei Jahre waren es nicht mehr so viel verschiedene, dafür aber ein paar andere wie Rotschwänze und auch 2 Staare haben hier überwintert.
Liebe Grüsse Dahlfan
 

Dahlfan

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Hallo Pflanzensammler,
am Abdruck im Schnee muss es bei mir ein grosser Raubvogel gewesen sein. Wir haben Falken und Bussarde und rote Milane.
Das kann ein Grund sein, dass es wenig Sperber hat bei uns
Gruss Dahlfan
 

bärchen

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Das Schlachten ist hier nun aber auch schon lange Vergangenheit. Meine Eltern hatten früher, als ich noch ganz klein war, wohl auch ein paar Schweine, da wurde dann auch noch richtig zuhause geschlachtet. Daran hab ich aber nur noch wenig Erinnerungen. Später haben wir Schweine gekauft, so halbwegs Bio, die dann zum Schlachten gebracht wurden. Dann bekam man aber ja auch alles ,was das Schwein so hergibt. Das fand ich schon auch ganz sinnvoll, wenn man auch das ganze nimmt, nicht nur die Bratenstücke. Wenn schon ein Tier sterben muss, dann sollte auch alles verwendet werden. Inzwischen essen wir aber nur wenig Fleisch, von daher lohnt sich das für uns nicht mehr.
Zum Thema Garten gehört das schon noch insofern, als es ja auch um die Umwelt, den Klimawandel geht . Und da ist eben auch das gesamte zu betrachten, wie bewusst man lebt. Um noch mal den Dreh Richtung Vögel im Garten zu bekommen : es wurde dann auch schon mal Speck aufgehängt, wo sich dann auch immer gern der Specht bediente.
Hallo und Guten Abend
ja ,das waren noch Zeiten, als man zhause noch schlachten durfte. Danals hatten wie Schweine von bis zu 300 Kg.
Von so einer Sau konnte eine Familie ein ganzes Jahr lang leben. Allerdings wurde die Sau nach dem Schlachten bevor sie geöffnet wurde auch noch gesenkt. Die Speckschicht war mindestens doppelt so dick wie heute, und durch das Senken schmeckte alles besser und blieb länger frisch. So was wie´n Kühlschrank gab es ja damals bei uns noch nicht. Dafür hatten wir strengere Winter. Das meiste wurde aber gleich verarbeitet, der Speck geräuchert. oder ausgelassen, und mit dem Fett und den Grieben wurde dann gekocht. Denn so was wie Öl - damit musste man sparsam umgehen,
weil man es nicht jederzeit kaufen konnte. Abe nicht desto Trotz das Schlachten war immer eine "Gaudi".
 

Maxi

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Hallo Maxi, ich habe mir damals alle Bilder vom Internet geholt und notiert.
Es waren:
Viele Buchfinken und Begfinken und Grünfinken,
der Girliz und Erlenzeisig.
Feld und Haus Sperlinge.
Ein Päärchen Rotbrüstchen und ein einzelner Zaunkönig.
Buntspecht, Kleiber, Rabe und Elster.
Sumpfmeise und Tannenmeise sowie Kohlmeise und Blaumeise und die Schwanzmeisen (damals 7 Stück) letzten Winter waren es 9 Stück immer in der Gruppe, sehr nervös und dazu noch die Haubenmeisen.
Der Kernbeisser, den ich nicht erkannte, weil er einen rosafarbenen Schnabel hatte, was nirgends erwähnt wird von Jungvögel. Sonst hat er einen dunklen Schnabel und Dompfaffen.
Warum ich die Amseln damals nicht mitzählte, ist mir ein Rätsel, da wir bei uns mehrere Päärchen über das ganze Jahr durch haben und ich extra Apfel fütterte.
Es waren soger 22 verschiedene.
Das war im Winter 2014 auf 2015, ich hatte gerade mein Gartenhäuschen neu und konnte aus unmitelbarer Nähe vom geheizten Häuschen aus zuschauen. Es war ein sehr kalter und schneereicher Winter und die Vögel erfreuten sich, jeden Tag sicher Futter zu bekommen. Ich glaube das sprach sich herum bei den Vögel.
Leider vergas ich, auch noch ein Raubvogel zu erwähnen, der einen Bergfink neben der Futterstelle erlegt hat und ihn auch dort gefressen hat. Ich weiss aber nicht was für einer das war, ich sah nur nachher die Spuren im Schnee und es waren überall Federn davon und ein Tiefes loch im Neuschnee mit Flügelspuren. Die letzten zwei Jahre waren es nicht mehr so viel verschiedene, dafür aber ein paar andere wie Rotschwänze und auch 2 Staare haben hier überwintert.
Liebe Grüsse Dahlfan
Dahlfan, schön soviele verschiedene Vögel in seinem Garten bestaunen zu können.
Aber wie ich deinen Garten kennen lernen durfte, ein gutes Einzugsgebiet für Vögel, du machst auch jede Menge dafür, wie Füttern und Bäume/Sträucher Stauden..
Bei uns ist auch ein Manko, dass wir an einer Strasse wohnen, die Vögel aufgeschreckt werden und ein Manko ist auch der Hund...
Aber trotzdem freuen wir uns über die Paar Arten, die sich bei uns niederlassen und Futter holen...
 

Maxi

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Hallo und Guten Abend
ja ,das waren noch Zeiten, als man zhause noch schlachten durfte. Danals hatten wie Schweine von bis zu 300 Kg.
Von so einer Sau konnte eine Familie ein ganzes Jahr lang leben. Allerdings wurde die Sau nach dem Schlachten bevor sie geöffnet wurde auch noch gesenkt. Die Speckschicht war mindestens doppelt so dick wie heute, und durch das Senken schmeckte alles besser und blieb länger frisch. So was wie´n Kühlschrank gab es ja damals bei uns noch nicht. Dafür hatten wir strengere Winter. Das meiste wurde aber gleich verarbeitet, der Speck geräuchert. oder ausgelassen, und mit dem Fett und den Grieben wurde dann gekocht. Denn so was wie Öl - damit musste man sparsam umgehen,
weil man es nicht jederzeit kaufen konnte. Abe nicht desto Trotz das Schlachten war immer eine "Gaudi".
Bärchen, ich habs auch in solcher Erinnerung, war auch eine schöne Zeit...
 

Fiducia

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Daran erinnere ich mich auch noch, nachdem mir ein Nachbar davon erzählte, fiel es mir wieder ein.
Wenig Fleisch zu essen, ist gesundheitlich sehr gut, aber ganz darauf zu verzichten, wer es kann, das ist noch viel besser. Ich mache das schon seit der BSE-Krise und lebe auch ohne Fleisch sehr gesund. Obst und Gemüse sind mir wichtig und davon verzehre ich ausreichend.
Wer gibt dem Menschen das Recht, Tiere zu töten? Und wie schnell die Zersetzung von Fleisch voran geht, hat mir ein Chemiker erklärt. "Gut abgehangen" nennt man das denn!
Aber das muß jeder selbst für sich entscheiden.....
Ja Trier ist eine schöne, alte Stadt und die Stadtväter tragen ihrer Verantwortung Rechnung, in dem sie alles tun, um aus der Stadt eine blühende Stadt zu machen. Wer Trier als Reiseziel auswählt, sollte aber besser die Hauptreisezeit meiden, da während dieser Zeit der Tourismus in letzten Jahren dermaßen eskaliert, daß fast kein Durchkommen in den Hauptgeschäftsstraßen ist.
Frühling ist hier für mich die schönste Jahreszeit.
Die alten Römer wußten schon, wo es schön und auch klimatisch gut war, damit sie ihren Wein anbauen konnten.
Ich finde es gut, dass du Vegetarierin bist ! Aber wenn du Milchprodukte isst, dann sterben auch für dich Tiere. ist nun mal leider so, dass eine Kuh nur Milch gibt, wenn sie einmal im Jahr ein Kalb bekommt. Wenn niemand Rindfleisch essen würde, wo sollten dann die vielen Kälber hin ?? Ohnehin gibt es da auch schon eine Überschuss, hab ich gerade gelesen, dass Bauern für ein Kalb weniger als 10 Euro bekommen. Auch weil die Hochleistungsmilchrinder für die Mast eher weniger geeignet sind. Aber ohne Kalb gibt die Kuh auch keine Milch. Es ist immer alles sehr komplex zu betrachten...
 

carlotta

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Ich finde es gut, dass du Vegetarierin bist ! Aber wenn du Milchprodukte isst, dann sterben auch für dich Tiere. ist nun mal leider so, dass eine Kuh nur Milch gibt, wenn sie einmal im Jahr ein Kalb bekommt. Wenn niemand Rindfleisch essen würde, wo sollten dann die vielen Kälber hin ?? Ohnehin gibt es da auch schon eine Überschuss, hab ich gerade gelesen, dass Bauern für ein Kalb weniger als 10 Euro bekommen. Auch weil die Hochleistungsmilchrinder für die Mast eher weniger geeignet sind. Aber ohne Kalb gibt die Kuh auch keine Milch. Es ist immer alles sehr komplex zu betrachten...
Leider, wie meine Tochter sagt, bin ich Käse-süchtig! Ich habe mich da mal schlau gemacht: gibt es tatsächlich! :22x22-emoji-u1f600: :22x22-emoji-u1f600: ;)
 
A

Andreas

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Das ist ein interessantes Thema : Schweine , pardon , Vögel in unserem Garten.
Leider halten sich die fliegenden Zeitgenossen noch zurück , haben scheinbar genug Futter von Mutter Natur .
 

Fiducia

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Vögel im Garten , füttern oder nicht .. da gibt es verschiedene Ansichten, mehrheitlich wird ja inzwischen gesagt, man sollte füttern, weil sie eben nichts finden. Andererseits kommen dann sehr viele gut über den Winter und fressen dann umso schneller die wenigen noch vorhandenen Insekten . Früher haben wir es so gemacht, dass wir morgens und am späten Nachmittag das Futterhaus gefüllt haben, so dass die Vögel gut über die nacht kommen und auch morgens erst schnell was finden können. Tagsüber aber mussten die dann schon sehen, wo die sonst was finden.
 

Maxi

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Vögel im Garten , füttern oder nicht .. da gibt es verschiedene Ansichten, mehrheitlich wird ja inzwischen gesagt, man sollte füttern, weil sie eben nichts finden. Andererseits kommen dann sehr viele gut über den Winter und fressen dann umso schneller die wenigen noch vorhandenen Insekten . Früher haben wir es so gemacht, dass wir morgens und am späten Nachmittag das Futterhaus gefüllt haben, so dass die Vögel gut über die nacht kommen und auch morgens erst schnell was finden können. Tagsüber aber mussten die dann schon sehen, wo die sonst was finden.
Fiducia, habt ihr auch Tauben im Garten?
Also bei uns versuchen die immer am Dachbalken zu brüten, die sind oft auch in der Früh die ersten, die am Futterhäuschen sind...
DSC04084.png


Und dieses entzückende Foto ist vom Vorjahr -
DSC05786.png

Unterm Carport hat die Mutter ihr Nest gebaut...
 

Fiducia

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Dann will ich mal überlegen, was alles so bei uns übers Jahr herum fliegt.. manche sind ja auch Zugvögel, also nur zeitweise mal bei uns.
Amsel, Spatz, Kohlmeise, Blaumeise, Baumläufer, Kleiber, Star...die haben auf jeden Fall auch bei uns gebrütet. Rotkehlchen, Eichelhäher, Zaunkönig, Singdrossel, Dompfaff, Fliegenschnäpper,Ringeltauben, Türkentauben, ein Sperber hat sich auch mal eine Amsel gegriffen, Bussarde, Habichte sieht man manchmal fliegen. Zur Zeit sind auch wieder Kraniche auf den abgeernteten Maisfeldern.
 

Maxi

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Wow, so eine Vielfalt an Vogelarten finde ich toll, Respekt!
Aber bei dir wird das Einzugsgebiet passen, Natur pur, viele Bäumen, viel Futter von den Beerensträuchern, ansonsten hättet ihr nicht so eine große Vielfalt von Vogelarten
Wie sieht bei euch der Vogelbestand aus , gibts bei euch auch Vogelarten die stark zurück gehen?
Ich mach immer bei der Vogelzählung im Jänner mit, wenn da die Resultate bekannt werden, sieht man schon bei einigen einen starken Rückgang...
 

Fiducia

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@Maxi Das Nest ist eher Amsel als Lachtaube ...
@Fiducia Keinen Wippsteert?
Bei uns in den Weiden gibt es keine Lerchen mehr, gar keine - und Kiebitze auch nicht!!
Wippsteert, Bachstelze ? nein tasächlich sieht man die nur noch selten hier in der Gegend, Kiebitze kaum noch, auch keine Lerchen. aber ich vergaß eben noch die Elstern, Krähen, Schwanzmeisen, Buchfinken
 

Fiducia

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Wow, so eine Vielfalt an Vogelarten finde ich toll, Respekt!
Aber bei dir wird das Einzugsgebiet passen, Natur pur, viele Bäumen, viel Futter von den Beerensträuchern, ansonsten hättet ihr nicht so eine große Vielfalt von Vogelarten
Wie sieht bei euch der Vogelbestand aus , gibts bei euch auch Vogelarten die stark zurück gehen?
Ich mach immer bei der Vogelzählung im Jänner mit, wenn da die Resultate bekannt werden, sieht man schon bei einigen einen starken Rückgang...
So toll ist die Natur hier allerdings auch nicht mehr. Gibt auch schon sehr viel Monokultur mit Mais, der in Bioanlagen gebracht wird. Und früher wurden Wiesen 2 mal im Jahr gemäht, zwischendurch durften die Kühe noch mal dort weiden, aber heute Dünger, Gülle, rauf was bloß rauf geht, und möglichst 6 mal im Jahr mähen ! das ist der wahnsinn, da kann kein Kiebitz mehr brüten ! Aber das häufige Mähen ging bei der großen Trockenheit während der letzten 2 Jahre auch nicht mehr so.
 

Pflanzensammler

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Unsere Weiden werden schon seit Jahren nicht mehr gedüngt, eine Maht im Mai/Juni für mein Heu, anschließend die Mutterkühe vom Nachbarn drauf und gut! Die Menge Heu ist allerdings merklich zurück gegangen, logisch ohne Dünger! Reicht aber!
 
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