Omas Pflanz tricks

Stephill

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Hallo und guten Abend liebe Hobbygärtner
Jeder von uns hat eine Großmutter,und ähnlich wie Mütter wissen diese ja fast alles :)
Meine Oma hat immer gesagt ich solle keinen künstlichen Dünger Kaufen sondern Kaffeesatz in die Blumen geben es würde nichts besseres geben .
Was habt ihr so für Pflanz und Dünge Tipps und Tricks ?
Da ich keinen Kaffee trinke, kommt tatsächlich Omas gute alte stinkende Brennesseljauche bei mir zum Einsatz. Setze ich ungefähr alle 4 Wochen neu an. Mögen bei mir alle Pflanzen. Gegen die Geruchsbelästigung (Nachbarn?) hilft angeblich Urgesteinsmehl, soll den Geruch binden, ist bei mir auf dem Land jedoch nicht nötig, hier kennt man ganz andere Düftchen. Da meine Familie viel Schwarztee trinkt, fällt so einiges an Teeblättern an, diese übergieße ich ein 2tes Mal, lasse es abkühlen und "füttere" damit meine Hortensien und Rhododendren. Ideal für Pflanzen, die sauren Boden mögen. Ein letzter Geheimtipp aus Omas Garten klingt etwas gruselig: toter Süßwasserfisch unter Tomatenpflanzen vergraben. Der Gedanke widerstrebt mir als Tierschützerin und Vegetarierin, habe das aber schon öfters von älteren Gärtnergenerationen gehört. Hat nix mit Aberglaube sondern mit den zersetzenden Eiweißen im Fisch zu tun. Ich habe es noch nie probiert, meine Tomaten bekommen einfach ein paar alte Pferdeäpfel mit in die Erde. Würde mich aber tatsächlich interessieren ob das mit dem Fisch wirklich so ein toller Tipp ist. Hat das schon mal jemand von Euch ausprobiert? Liebe Grüße von Stéph
 

Stephill

Solitärpflanze
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Dieses Buch hat mir meine Oma vererbt - sie wäre im Februar 110 Jahre alt geworden. vermisse sie sehr.... Das Buch gibt es in jedem Buchladen über das Antiquariat zu bestellen. Manche Tipps (wie t.B. Fischkadaver unter Tomaten) finde ich persönlich zwar fragwürdig, aber ich lese immer wieder gern darin als Nachtlektüre....nicht nur um meiner Oma nah zu sein, sondern weil da wirklich Skurilles drin steht, welches ich gerne nachgehen würde, sofern es meiner Ethik konform ist.... Gibt es jemanden, der auch dieses Bücherl hat? Sorry - das zweitere Buch ist Gartentipps, ersteres Haushalt. Titel hat mich verwirrt
 

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toppanel

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Fischkadaver unter Tomaten)
Hi Stephill
das mit dem Fischkadaver bereitet ehrlich gesagt etwas Unbehagen,mal abgesehen davon das sich wahrscheinlich jede menge Tiere zum essen eingeladen fühlen dürften ,und die Vorstellung von dem Geruch um es mal vorsichtig auszudrücken ,dürfte die Nachbarn eine Okkultistische Sitzung vermuten lassen ,die dann mit Fackeln und Mitgabeln auf den Patrouille gehen :D
 

Stephill

Solitärpflanze
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Hi Stephill
das mit dem Fischkadaver bereitet ehrlich gesagt etwas Unbehagen,mal abgesehen davon das sich wahrscheinlich jede menge Tiere zum essen eingeladen fühlen dürften ,und die Vorstellung von dem Geruch um es mal vorsichtig auszudrücken ,dürfte die Nachbarn eine Okkultistische Sitzung vermuten lassen ,die dann mit Fackeln und Mitgabeln auf den Patrouille gehen :D
Keine Frage, das mit de Fischkadaver finde ich auch sehr merkwürdig und befremdlich, wenn nicht sogar unheimlich - habe ich aber schon sehr oft von der älteren Generation Gärtner gehört, daß sie das von ihren eigenen Eltern her kannten.... denke, daß war damals die einzige Möglichkeit, die Pflanzen ORGANISCH mit Stickstoff zu versorgen? Keine Ahnung, mich würde es ja selbst interessieren, wer das ebenso schon gehört hat bzw Erfahrungen damit gemacht hat. Ich persönlich, würde abgesehen vom potentiellen Geruchsfaktor dafür nicht absichtlich einen Fisch "opfern"....

die Frage ging ja um Oma´s alte Tricks und Tipps.... :)
 

Stachelbär

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Omas Pflanz Tricks:
Der Garten meiner Großeltern lag direkt hinterm Haus an einem steilen Hang. Alle Beete waren in Terrassen angelegt.
Mein Opa trank gern noch ein Feierabend-Bier nachdem er aus der Fabrik gekommen war.
Weil der Weg zum Unkraut hacken, vom Sofa aus dann "etwas weit" war, stellte meine Oma zuweilen das Bier in einem Eimer mit kaltem Wasser oben in den Garten... eine Hacke an die Gartenbank gelehnt...;)
 

Stephill

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Omas Pflanz Tricks:
Der Garten meiner Großeltern lag direkt hinterm Haus an einem steilen Hang. Alle Beete waren in Terrassen angelegt.
Mein Opa trank gern noch ein Feierabend-Bier nachdem er aus der Fabrik gekommen war.
Weil der Weg zum Unkraut hacken, vom Sofa aus dann "etwas weit" war, stellte meine Oma zuweilen das Bier in einem Eimer mit kaltem Wasser oben in den Garten... eine Hacke an die Gartenbank gelehnt...;)
Stachelbär, das ist mit GROSSEM Abstand der beste grossmütterliche Ratschlag!!
Werde ich definitiv übernehmen ;-)
 
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