Bewässerungscomputer mit Regensensor Test 2021: Die besten Modelle im Vergleich

Ein Bewässerungscomputer mit Regensensor sorgt dafür, dass die Grünflächen in Ihrem Garten die richtige Wassermenge erhalten. Unser Beitrag informiert Sie darüber, was ein solches Gerät charakterisiert und was es beim Kauf zu beachten gilt.

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Ein Regensensor spart eine Menge Wasser

Bewässerungscomputer mit Regensensor im Porträt

Wie ein herkömmlicher Bewässerungscomputer dient auch ein Modell mit Regensensor dazu, Rasen und sonstige Pflanzen im Garten automatisch zu bewässern. Im Zuge der Installation geben Sie Ihre gewünschten Bewässerungszeiten (Zyklen und Dauer) ein – daraufhin startet und stoppt der Bewässerungscomputer die Wasserzufuhr nach Ihren Vorgaben. Bequemer kann Gießen nicht sein.

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Genauere Informationen zu den Eigenschaften, Vor- und Nachteilen von Bewässerungscomputern im Allgemeinen liefert Ihnen unser umfassender Ratgeber zu diesem Thema.

Betreiben Sie den Bewässerungscomputer mit einem Regensensor, so kommen noch weitere praktische Vorteile hinzu. Der Sensor bildet demnach ein nützliches Extra.

Die Vorzüge eines Regensensors

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Ein Regensensor misst die Luftfeuchtigkeit und verzichtet aufs Bewässern, wenn es demnächst regnet

Sinn und Zweck des Regensensors ist die ganz adäquate – und damit sparsame – Bewässerung der Grünoase. Er unterstützt den Bewässerungscomputer dabei, Ihrer Rasenfläche und den übrigen Pflanzen im Garten immer nur so viel Wasser wie in der jeweiligen Situation erforderlich zuzuführen, um keinen Tropfen zu verschwenden.

Tipps

Denken Sie daran, dass unser Grundwasser zunehmend knapper wird. Deshalb ist effizientes Bewässern eine umweltschonende, nachhaltige Maßnahme.

Ein angenehmer Nebeneffekt der Benutzung eines Regensensors liegt darin, dass Ihre jährliche Wasserabrechnung freundlicher aussehen kann.

Wie funktioniert ein Regensensor?

Die Funktionsweise eines Bewässerungscomputers mit Regensensor ist denkbar simpel: Positionieren Sie den Sensor zwischen den Pflanzen im Garten. Was die Details betrifft, werfen Sie am besten einen Blick in die Anleitung des jeweiligen Herstellers. Nach der Installation und Kopplung des Regensensors an den Bewässerungscomputer läuft die Angelegenheit folgendermaßen ab:

  • Der Sensor misst kontinuierlich die Luftfeuchtigkeit. Auf diese Weise kann er es leicht feststellen, wenn es regnet.
  • Die ermittelten Daten zur Luftfeuchtigkeit werden an den Bewässerungscomputer weitergeleitet.
  • Bei Niederschlag unterbricht oder stoppt der Bewässerungscomputer die Bewässerung.

Tipps

Neben dem Regensensor gibt es auch einen Bodenfeuchtigkeitssensor. Dieser misst statt der Luft- die Bodenfeuchte. Ansonsten ist das Prinzip dasselbe.

Kaufkriterien

Beim Kauf eines Bewässerungscomputers mit Regensensor sind diese Kriterien immer zu berücksichtigen:

  • Anschlüsse mit geeignetem Gewinde und Druck
  • flexibel einstellbare Bewässerung (Zyklen, Dauer, Häufigkeit)
  • Steuerung über ein großes, übersichtliches Display
  • Batterieladestandsanzeige

Überdies muss der Regensensor einwandfrei funktionieren. Achten Sie auf diese Punkte:

  • Seriöser Hersteller: Kaufen Sie einen Bewässerungscomputer mit Regensensor von einer renommierten Marke. Dann bekommen Sie in der Regel auch die Qualität, die Sie sich wünschen. Empfehlenswerte Hersteller sind etwa Gardena und Royal Gardineer.
  • Messzuverlässigkeit und -genauigkeit: Misst der Sensor die Luftfeuchtigkeit zuverlässig und korrekt? Schauen Sie sich Kundenrezensionen an, um sich einen praktischeren Eindruck machen zu können.
  • Anwendbarkeit: Im Idealfall hat das gewählte Modell ein langes Anschlusskabel, um bei der Installation flexibel zu sein. Zudem ist eine komfortable Bedienung wesentlich.
  • Batterieladestandsanzeige: Zeigt der Sensor es rechtzeitig an, wenn er neue Energie braucht?
Text: Gartenjournal.net
Artikelbilder: Gorlov-KV/Shutterstock, Claudine Silaho Weber/Shutterstock

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