Bewässerungscomputer mit Feuchtigkeitssensor Test 2020: Die besten Modelle im Vergleich

Ein Bewässerungscomputer mit Feuchtigkeitssensor unterstützt Sie zuverlässig dabei, den Rasen und sonstige Pflanzen in Ihrem Garten mit der optimalen Wassermenge zu versorgen. Wie ein solches Gerät funktioniert und worauf Sie beim Kauf achten sollten, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

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Hat es geregnet und der Boden ist feucht, geht die Bewässerungsanlage mit Feuchtigkeitssensor nicht an

Was ist ein Bewässerungscomputer mit Feuchtigkeitssensor?

Zunächst einmal bringt ein Bewässerungscomputer mit Feuchtigkeitssensor dieselben Eigenschaften, Vor- und Nachteile mit wie ein klassischer Bewässerungscomputer. In erster Linie dient er also dazu, die Grünoase automatisch zu bewässern. Nachdem Sie das Gerät installiert und Ihre gewünschten Zeiten eingestellt haben, erfolgt die Bewässerung des Rasens und der Pflanzen ohne Ihr Zutun.

Lesen Sie auch

Hier die wichtigsten allgemeinen Pros und Contras von Bewässerungscomputern im Überblick:

Vorteile
  • Flexible Bewässerungszeiten
  • Individuell einstellbar
Nachteile
  • Batterie meist nicht im Lieferumfang enthalten

Nähere Informationen dazu, was Bewässerungscomputer ausmacht und welche Arten es gibt, beschreibt unser ausführlicher Beitrag zum Thema.

Ein Bewässerungscomputer mit Feuchtigkeitssensor hat noch eine Extra-Funktion. Dieses „Special“ sorgt dafür, dass Sie Ihre Grünflächen wassersparend und damit auch umweltfreundlich gießen.

Die Vorteile eines Feuchtigkeitssensors

Kurz und knapp: Wenn der Bewässerungscomputer ergänzend mit einem Feuchtigkeitssensor verbunden ist, wird Ihrer Grünanlage zu jedem Zeitpunkt die ideale Wassermenge zugeführt. Rasen und Pflanzen bekommen demnach keinen Tropfen zu wenig oder zu viel.

Übrigens: Die perfekt dosierte Bewässerung wirkt sich auch positiv auf Ihre jährliche Wasserabrechnung aus. Mit einem Bewässerungscomputer inklusive Feuchtigkeitssensor bewässern Sie Ihren Garten absolut effizient.

So funktioniert der Feuchtigkeitssensor

Platzieren Sie den Sensor zwischen den Pflanzen in Ihrem Garten (die Details entnehmen Sie der Herstellerbeschreibung, die Sie zum Gerät erhalten). Nach der Installation, also Verbindung mit dem Bewässerungscomputer, misst der Feuchtesensor in regelmäßigen Abständen die Bodenfeuchtigkeit. Die gemessenen Daten werden stets an den Bewässerungscomputer übermittelt. Letzterer startet die Bewässerung immer nur dann, wenn der ermittelte Wert der Feuchtigkeit niedriger ist als der Sollwert, den Sie zuvor eingestellt haben (müssen).

Tipps

Neben dem Feuchtigkeitssensor gibt es auch einen Regensensor. Dieser hilft Ihnen ebenfalls, kostbare Wasserressourcen nicht unnötig zu vergeuden.

Kaufkriterien

Beim Kauf eines Bewässerungscomputers mit Feuchtigkeitssensor sollten Sie unbedingt folgende Kriterien berücksichtigen:

  • Anschlüsse mit passendem Gewinde und Druck
  • flexibel einstellbare Bewässerungszyklen, -dauer und -häufigkeit
  • möglichst großes, übersichtliches Display
  • Batterieladestandsanzeige

Darüber hinaus ist natürlich wichtig, dass der Feuchtigkeitssensor qualitativ überzeugt. Unsere Übersicht zeigt Ihnen, worauf Sie diesbezüglich achten müssen:

  • Markenprodukt: Bevorzugen Sie ein Gerät, das von einer namhaften, renommierten Marke stammt, etwa Gardena. Nur so stellen Sie sicher, ein funktionstüchtiges Modell zu erhalten.
  • Zuverlässigkeit der Messung (einschließlich Messgenauigkeit): Der Feuchtigkeitssensor muss logischerweise zuverlässig und präzise arbeiten. Ansonsten macht das gesamte System keinen Sinn. Lesen Sie sich Kundenrezensionen durch.
  • Praktikabilität: Wählen Sie eine Ausführung mit langem Anschlusskabel (fünf Meter sind sehr gut), um den Bodenfeuchtesensor flexibel und entsprechend einfach anschließen zu können. Zudem ist elementar, dass sich die gewünschte Bodenfeuchtigkeit bequem einstellen lässt (beispielsweise über einen großen Drehknopf).
  • Batterieladestandsanzeige: Wie der Bewässerungscomputer sollte es auch der Sensor rechtzeitig anzeigen, wenn er neue Energie braucht.
Text: Gartenjournal.net
Artikelbild: Olga Aniven/Shutterstock

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