Beeteinfassung aus Kunststoff Test 2021: Die besten Modelle im Vergleich

Beeteinfassungen aus Kunststoff waren lange Zeit die bevorzugte Lösung für die Trennung von Beet und Rasen. Nach und nach geraten Rasenkanten aus PE, PET, PVC und PP jedoch ins Hintertreffen. Woran das liegt, erfahren Sie in unserem Ratgeber, der zugleich als praktischer Test und Vergleich fungiert und Ihnen hilft, die richtige Beetbegrenzung für Ihren Garten zu finden.

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Beeteinfassungen aus Kunststoff sind sehr einfach zu montieren

Was zeichnet Beeteinfassungen aus Kunststoff generell aus?

Bei keinem anderen Material für Beeteinfassungen stehen sich die Vor- und Nachteile so konträr gegenüber wie bei Kunststoff. Es gibt viele Pluspunkte, die wirklich überzeugen und schnell dazu verleiten, die durchaus gravierenden Nachteile zu übersehen beziehungsweise (zu) wenig zu berücksichtigen. Doch der Reihe nach. Im Folgenden beschäftigen wir uns zunächst mit den Vorzügen von Beetbegrenzungen aus Kunststoff. Danach werfen wir einen genaueren Blick auf die Aspekte, die dagegen sprechen, eine Rasenkante aus Plastik zu kaufen.

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Vorteile von Beetbegrenzungen aus Kunststoff

Hier ein Überblick zu den wichtigsten Vorteilen von Kunststoffbegrenzungen:

  • preisgünstig
  • große Auswahl an Farben, Formen und Maßen
  • flexibel einsetzbar
  • einfach zu installieren

Günstiger Preis

Beeteinfassungen aus Kunststoff sind unschlagbar günstig in der Anschaffung. Pro laufendem Meter bezahlen Sie gemeinhin nur zwischen 30 Cent und einem Euro. Hinzu kommt, dass Begrenzungen aus Plastik besonders leichtgewichtig sind, sodass sie auch die Transport- oder Lieferkosten alles andere als in die Höhe treiben. Dies stellt gerade im Vergleich zu Baustoffen wie Naturstein, Beton oder auch Holz einen immensen Vorteil dar.

Hinweis: Dass Einfassungen aus Kunststoff außerordentlich günstig zu haben sind, liegt in erster Linie am einfachen chemischen Herstellungsprozess, der eine industrielle Fertigung in gewaltigen Mengen erlaubt.

Große Modellvielfalt

Des Weiteren lässt sich Kunststoff vielfältig und vielseitig realisieren. Aus diesem Grund genießen Sie eine riesige Auswahl an Beetbegrenzungen aus Plastik. Die erhältlichen Ausführungen präsentieren sich in unterschiedlichsten Farben und Formen. Überdies stehen sie in verschiedenen Maßen zur Verfügung. Im Fachhandel finden Sie etwa Kunststoffbänder in diversen Farbtönen sowie zaunartige Exemplare.

Tipps

Visuell ragen unter den Beeteinfassungen aus Kunststoff vor allem die Modelle in Holzoptik oder Steinoptik heraus. Sie sorgen zumindest ansatzweise für eine harmonische Angleichung der Beetbegrenzung an den natürlichen Charakter des Gartens.

Flexible Einsetzbarkeit

Einer der wesentlichsten Vorteile von Beetbegrenzungen aus Kunststoff betrifft die flexible Einsetzbarkeit. Tatsächlich können Sie Einfassungen aus Plastik für jedes beliebige Beet verwenden. Sie kommen selbst für Gartenbeete mit Tiefwurzlern infrage, deren Ausbreitung im Gartenboden Sie verhindern wollen. Anders formuliert: Beeteinfassungen aus Kunststoff eignen sich auch als Wurzelsperren – ein Punkt, der für Gärtner oft eine entscheidende Rolle spielt.

Einfache Installation

Der vierte große Vorzug von Beeteinfassungen aus Plastik ist der Fakt, dass sie sich relativ simpel installieren lassen. Meist gilt es sie lediglich in den zuvor etwas aufgelockerten Boden zu stecken.

Extra: Die Frage nach der Beständigkeit

In vielen Ratgebern und (natürlich…) auch in den Produktbeschreibungen der jeweiligen Hersteller werden Beeteinfassungen aus Kunststoff als extrem witterungsbeständig und langlebig deklariert. Doch entsprechen diese Behauptungen der Realität?

Wir (und andere Experten) bezweifeln dies. Zwar stimmt es, dass Beetbegrenzungen aus Plastik etwa im Vergleich zu Holz erheblich feuchtigkeitsbeständiger sind. Auch können Kunststoffeinfassungen nicht rosten, wie es bei Metallausführungen der Fall ist.

Allerdings handelt es sich um maßlose Übertreibungen, wenn davon gesprochen wird, Beeteinfassungen aus Kunststoff wären zur Gänze unempfindlich gegenüber Sonneneinstrahlung und überhaupt nahezu unverwüstlich.

Faktisch ist die Lebensdauer von Beetbegrenzungen aus Plastik begrenzt. In der Regel haben sie bedeutend mehr mit äußeren Einflüssen zu kämpfen als Einfassungen aus anderen Materialien:

  • UV-Licht und Frost machen Beeteinfassungen aus Kunststoff spröde, sodass die Umrandungen mit der Zeit zerfallen. Sobald dieser Zustand einsetzt, müssen Sie die Begrenzungen umgehend entsorgen, damit Ihre Grünoase frei von Mikroplastik bleibt.
  • Kunststoffeinfassungen sind im Vergleich zu Begrenzungen aus Metall, Stahl, Stein oder Holz deutlich instabiler. Schon die Gartenarbeit mit spitzen Gegenständen oder auch nur fröhlich spielende Kinder können zu Beschädigungen der Umrandungen führen.

Alles in allem erachten wir Einfassungen aus Kunststoff als wenig beständig.

Nachteile von Beeteinfassungen aus Kunststoff

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Billige Beeteinfassungen aus Kunststoff sind oft minderwertig in ihrer Qualität

Die bei genauerem Hinsehen doch stark eingeschränkte Beständigkeit ist nur einer von mehreren eklatanten Nachteilen, die Beetbegrenzungen aus Plastik mit sich bringen. Ehe wir ins Detail gehen, hier eine kurze Contra-Übersicht:

  • eingeschränkt beständig (bereits im „Zwischenteil“ näher beschrieben)
  • wenig attraktiv
  • qualitativ minderwertig
  • umweltschädlich

Geringe Attraktivität

Beeteinfassungen müssen nicht zwingend wunderschön und dekorativ sein, sie sollten allerdings zumindest so weit zum Garten passen, dass sie nicht negativ ins Auge stechen. Letzteres ist bei Begrenzungen aus Kunststoff jedoch gemeinhin der Fall.

Selbst Ausführungen in Stein- oder Holzoptik können nicht über die markant unnatürliche Erscheinung von Rasenkanten aus Kunststoff hinwegtäuschen. Beetbegrenzungen aus Plastik sehen einfach künstlich aus, was sie schließlich auch sind. Es gelingt kaum bis gar nicht, sie harmonisch in den Garten zu integrieren – vor allem, wenn der Gärtner Wert darauf legt, ein rundum stimmiges Ganzes zu erwirken. In diesem Fall sind Einfassungen aus Plastik definitiv nicht die richtige Lösung.

Kurz gesagt: Der Bruch zwischen wilder, lebendiger Natur und toter Plastik ist einfach zu massiv, als dass sich mit den beiden gegensätzlichen Polen ein echter Konsens im Erscheinungsbild der Grünoase erzielen ließe.

Reduzierte Qualität

Für viele Käufer von Beeteinfassungen aus Kunststoff bildet der günstige Preis das Hauptmotiv. Deshalb wird auch seitens der Hersteller bei der Produktion an jeder Stelle gespart. Heraus kommen oftmals Beetbegrenzungen, deren Qualität extrem zu wünschen übrig lässt. Federleichte Ausführungen, die bereits bei leichtem Kontakt mit Arbeitsgeräten oder Füßen sowie bei stärkerem Wind verrutschen, machen den Großteil der erwerbbaren Plastikumrandungen aus. Somit sind wortwörtlich windschiefe Beeteinfassungen eher die Regel als die Ausnahme, wenn Sie sich für Versionen aus Kunststoff entscheiden.

Umweltschädlich

Beetbegrenzungen aus Plastik schaden der Umwelt. Sie sind nicht biologisch abbaubar.

Tipps

Wenn Sie aus Kostengründen trotz der Nachteile auf Plastik setzen wollen oder müssen, raten wir Ihnen, Beeteinfassungen aus recyceltem Kunststoff zu kaufen. Durch diesen Kompromiss schonen Sie die Umwelt zumindest so weit, wie es dieses Material erlaubt.

Allgemeine Vor- und Nachteile von Beetbegrenzungen aus Kunststoff

Zusammfassend hier noch einmal die Vor- und Nachteile von Beetbegrenzungen aus Kunststoff im Überblick:

Vorteile
  • preisgünstig
  • große Farb- und Formauswahl
  • viele Maße erhältlich
  • flexibel einsetzbar
  • einfach zu installieren
Nachteile
  • begrenzte Lebensdauer
  • unnatürliche Optik
  • häufig minderwertig und instabil
  • umweltschädlich

Beliebtheit der Einfassungen aus Kunststoff auf dem absteigenden Ast

„Beeteinfassungen aus Kunststoff waren lange Zeit die bevorzugte Lösung für die Trennung von Beet und Rasen. Nach und nach geraten Rasenkanten aus PE, PET, PVC und PP jedoch ins Hintertreffen.“

Unsere einleitenden Worte haben indirekt die Frage aufgeworfen, weshalb Begrenzungen aus Plastik zunehmend an Popularität einbüßen. Die Antwort liegt nach den Erklärungen der Nachteile auf der Hand: Auch Hobbygärtner sind inzwischen sensibilisierter für Natur und Umwelt. Der Trend zeigt in Richtung ’natürlicher Garten‘, und in einem natürlichen Garten haben künstliche Materialien keinen Platz. Schon gar nicht, wenn sie nicht einmal nur neutral, sondern sogar schädlich für das kostbarste Gut auf Erden sind.

Welche Arten von Beetbegrenzungen aus Kunststoff gibt es?

Die meisten Beeteinfassungen aus Kunststoff bestehen aus einem der folgenden vier Materialien:

  • PE (Polyethylen)
  • PET (Polyethylenterephthalat)
  • PVC (Polyvinylchlorid)
  • PP (Polypropylen)

Bei allen handelt es sich um Kunststoffe, die die oben beschriebenen Vor- und Nachteile aufweisen – die konkreten Eigenschaften variieren aber dennoch je nach Stoff.

PE im Test

Polyethylen ist ein thermoplastischer Kunststoff – das bedeutet, er lässt sich unter bestimmten Temperaturen verformen. Dieser Fakt und natürlich der extrem niedrige Fertigungspreis machen PE zum meistverwendeten Kunststoff überhaupt (Anteil von ungefähr 30 Prozent). Auch Hersteller von Plastikeinfassungen für Beete greifen vorzugsweise zu Polyethylen. PE ist beständig gegen Säuren und Laugen sowie Öle und Fette.

PET im Check

Polyethylenterephthalat gehört zur Familie der Polyester. Der Kunststoff kann sowohl mit anderen Kunststoffen als auch mit Aluminium beschichtet, bedampft oder auch in Form von Verbundmaterialien genutzt werden. PET ist beständig gegen Öle und Fette sowie verdünnte Säuren und Alkohole.

Extra: Gegenüberstellung von PE und PET

  • PE ist in seiner Rohform milchig trüb.
  • PET ist in seiner Rohform glasklar.
  • PE ist wesentlich weicher als PET.
  • PET ist erheblich bruchfester als PE.

Da PET steifer und bruchfester ist als PE, können PET-Beeteinfassungen mit geringeren Materialstärken realisiert werden als PE-Beetbegrenzungen. Das wiederum bedeutet, dass PET-Umrandungen weniger Rohstoffeinsatz erfordern und dadurch umweltfreundlicher sind.

PVC im Test

Polyvinylchlorid zeigt sich in seiner Ausgangsform hart und spröde. Deshalb müssen die Hersteller von PVC-Beeteinfassungen normalerweise Weichmacher einsetzen, um das Material elastisch und formbar zu machen. Weichmacher sind nicht nur schädlich für die Umwelt, sondern nachweislich auch gefährlich für die menschliche Gesundheit. Deshalb empfehlen wir Ihnen, von Beetbegrenzungen aus PVC die Finger zu lassen.

Hinweis: PVC ist sehr beständig gegen Säuren und Laugen sowie Alkohol und Öl. Dies gilt aber ebenso für PET. Im Zweifel können Sie also auch einfach eine Einfassung aus dem letztgenannten Kunststoff kaufen.

PP im Check

Polypropylen ist ein tendenziell junger Kunststoff, der PE (Polyethylen) chemisch stark ähnelt, im Vergleich zu diesem aber fester und temperaturbeständiger daherkommt. Allerdings wird auch PP bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt (null Grad Celsius) gemeinhin spröde. Gegen Fett und Feuchtigkeit ist der Kunststoff resistent.

Weitere Kaufkriterien

Neben dem konkreten Kunststoff und dessen spezifischen Charakteristika sollten Sie beim Kauf einer Beeteinfassung aus Plastik unbedingt auch folgende Kriterien berücksichtigen, um die perfekte Ausführung für Ihren Bedarf zu finden:

  • Höhe
  • Farbe

Höhe

Welche Höhe die Kunststoffbegrenzung haben sollte, hängt hauptsächlich davon ab, wie hoch die Pflanzen im jeweiligen Beet sind beziehungsweise wie tief diese wurzeln.

Hinweis: Wenn Sie verhindern möchten, dass sich die Wurzeln Ihrer tiefwurzelnden Pflanzen im Boden verselbständigen und genüsslich in den Rasenbereich ausbreiten, brauchen Sie möglichst hohe Einfassungen, die Sie tief in die Erde einlassen können.

Praktischerweise hält der Handel Beetbegrenzungen aus Kunststoff in verschiedensten Höhen bereit. Sehr beliebt sind

  • 30 cm,
  • 40 cm,
  • 50 cm und
  • 60 cm.

Farbe

Einer der Vorteile von Beeteinfassungen aus Plastik ist die farbliche Vielfalt. Im Prinzip haben Sie hier komplett freie Wahl. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Ob schlichtes Braun oder Schwarz, den Garten aufgreifendes Grün oder auffällige Rot-, Gelb-, Orange- oder Blaunuancen – das Spektrum ist riesig.

Tipps

Passen Sie die Farbe der Beeteinfassung aus Kunststoff stets an die dominierende Farbe im jeweiligen Beet an. So erreichen Sie zumindest einen Hauch von Harmonie in Ihrem Garten, wenn Sie auf Plastikbegrenzungen bauen.

Welche Marken gibt es?

Hier eine kurze Übersicht zu angesagten Marken für Beeteinfassungen aus Kunststoff:

  • Beckmann
  • Gardena
  • geoBORDER
  • Richard Brink
  • Thomas Philipps

Und auch unsere Liste von Händlern und Shops, bei denen Sie Beetbegrenzungen aus Plastik kaufen können, wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

  • Aldi Süd/Nord
  • Amazon
  • Dehner
  • eBay
  • Globus Baumarkt
  • Hagebau
  • Hellweg
  • Hornbach
  • OBI
  • toom

Wie pflege ich Beeteinfassungen aus Kunststoff?

So lange sie halten, sind Beeteinfassungen aus Kunststoff relativ pflegeleicht. Etwaigen Schmutz können Sie mit einem feuchten Tuch und etwas Spülmittel wegwischen.

Praktisch ist zudem, dass Sie Beetbegrenzungen aus Plastik nicht imprägnieren müssen (anders als Einfassungen aus Holz).

Das Hauptproblem bei Kunststoffumrandungen liegt in der hohen Instabilität. Da die Einfassungen recht schnell kaputtgehen können, sind eventuell alle paar Monate kleine (oder größere) Ausbesserungsarbeiten erforderlich – sprich der Austausch einzelner Elemente oder auch der gesamten Beetbegrenzung.

Welches Zubehör ist nützlich?

Normalerweise brauchen Sie kein spezifisches Zubehör für Beeteinfassungen aus Kunststoff. Bei der Installation werden die jeweiligen Teile meist einfach in den Boden gesteckt. Demnach ist nicht einmal ein Kunststoffhammer erforderlich.

Um den Boden ein wenig aufzulockern und die Kunststoffeinfassung dadurch leichter befestigen zu können, empfehlen wir Ihnen den Einsatz einer Grabegabel.

Häufig gestellte Fragen

Wie werden Beetbegrenzungen aus Kunststoff verkauft?

Zur Wahl stehen Ihnen insbesondere zwei Varianten:

  • farbige Kunststoffstreifen in Rollenform
  • bunte Plastikumrandungen mit integrierten Bodenspießen

Wie baue ich eine Beeteinfassung aus Kunststoff ein?

Stecken Sie die Beetbegrenzung so weit in den Boden, wie Sie sie haben möchten. Soll die Einfassung auch als Wurzelsperre dienen, muss sie logischerweise relativ hoch sein und sehr tief in die Erde eingelassen werden.

Wozu dient eine Beetbegrenzung aus Kunststoff?

Mit einer Beeteinfassung aus Kunststoff trennen Sie Beet und Rasen effektiv voneinander und verhindern das Eindringen des einen Gartenhighlights ins andere. Auf diese Weise geben Sie Ihrer Grünoase Struktur und schaffen dauerhaft – beziehungsweise so lange, wie die Beetbegrenzung aus Plastik hält – Ordnung.

Wann empfiehlt sich eine Beeteinfassung aus Kunststoff?

Eine Beetbegrenzung aus Kunststoff ist dann empfehlenswert, wenn Preisgünstigkeit das wichtigste Kriterium darstellt und die Optik sowie der Umweltschutz eine geringere Rolle spielen. Auch bei einer variierenden Flächennutzung im Garten machen sich Einfassungen aus Plastik sehr gut, da die Installation und der Abbau schnell und einfach von der Hand gehen.

Hinweis: Für die dauerhafte Nutzung sind Umrandungen aus Kunststoff eher weniger geeignet, vor allem aufgrund ihrer hohen Instabilität sowie generell der mangelnden Qualität – ganz zu schweigen von der Umweltproblematik.

Text: Gartenjournal.net
Artikelbilder: Lapina/Shutterstock, ra3rn/Shutterstock

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